Integration muss Chefsache sein! Dafür reicht es nicht, beim Fastenbrechen auf Fotos zu posieren. Integration heißt: Fördern und Fordern! Moscheen in Parallelwelten, Schulen, die ihre migrantischen Jugendlichen zu einem Drittel ohne Schulabschluss entlassen, Arbeitgeber, die nach dem Nachnamen einstellen – das ist meine Agenda für bezirkliche Integrationspolitik! Ich die vielen Formen selbstverständlicher und erfolgreicher Integration stärker ins Bewusstsein rufen – denen, die denken, Sie haben keine Chance wegen ihres „Migrationshintergrundes“ genauso wie denen, die behaupten, Integration funktioniere nicht. Zur Integration gehört auch, dass wir den geflüchteten Menschen, die mindestens längere Zeit bei uns bleiben werden, den Weg in unsere Gesellschaft öffnen. Und sie nicht über Monate in Turnhallen unter menschenunwürdigen Bedingungen hausen lassen.

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